LEXIKON A - Z
Erreger und Krankheiten
Diphtherie ist eine Infektionskrankheit, bei der Schluckbeschwerden, Hals- oder Kehlkopfentzündungen auftreten können.
Zudem sind eine Erkrankung der Nase und Beeinträchtigungen von Kreislauf und Herz möglich.
Rotaviren sind Erreger von Brechdurchfall, die für fast jede zweite Durchfallerkrankung bei Babys und Kleinkindern verantwortlich sind.
Tetanus (Wundstarrkrampf) führt zu Muskelkrämpfen und Lähmungen. Vor allem wenn die Atemmuskulatur betroffen ist, handelt es sich dabei um eine lebensbedrohliche Krankheit.
Tetanus (Wundstarrkrampf) führt zu Muskelkrämpfen und Lähmungen. Vor allem wenn die Atemmuskulatur betroffen ist, handelt es sich dabei um eine lebensbedrohliche Krankheit.
Pertussis (Keuchhusten) ist eine Infektionskrankheit der Atemwege.
Poliomyelitis (Kinderlähmung) führt zu bleibenden Lähmungen oder auch zum Tod.
Poliomyelitis (Kinderlähmung) führt zu bleibenden Lähmungen oder auch zum Tod.
Haemophilus influenzae Typ B ist ein Erreger für Hirnhautentzündung.
Pneumokokken, eine Bakterienart, können bei Babys und Kleinkindern verschiedenste Krankheiten verursachen, z.B. Mittelohrentzündungen, Lungenentzündungen, aber auch Hirnhautentzündungen oder eine Blutvergiftung.
Meningokokken sind Bakterien, die durch Tröpfcheninfektion übertragen werden. Sie lösen Hirnhautentzündungen oder Blutvergiftungen aus.
Abkürzungen
Gesundheit
Eine Befragung durch Ihre Ärztin/Ihren Arzt die ihr/ihm hilft, Sie und Ihre Krankenvorgeschichte näher kennen zu lernen. Der genaue Inhalt variiert, Beispiele sind z.B. die Frage nach Medikamenten die Sie einnehmen, Krankheiten die Sie haben/hatten oder Operationen, denen Sie sich unterzogen haben.
Überbegriff für verschiedenste Informations-, Beratungs- und Kursangebote für werdende Mamas, Papas und/oder Großeltern.
Schwangerschaftsbedingter Bluthochdruck
Sammelbegriff für alle Untersuchungen Ihres Kindes, die noch vor der Geburt, im Mutterleib stattfinden: beispielsweise mittels Ultraschall, Zelluntersuchungen oder Fruchtwasseranalysen. Die bekannteste Methode ist die Nackenfaltenmessung: die Dicke der Nackenfalte des Babys kann einen Hinweis auf eine mögliche Down-Syndrom-Erkrankung geben. Alle Untersuchungen sind freiwillige Angebote. Die Kosten werden meist nicht von der Sozialversicherung übernommen, sondern müssen privat bezahlt werden.
Ziel der pränatalen Diagnostik ist die Einschätzung der kindlichen Entwicklung und auch die Feststellung von möglichen Beeinträchtigungen, Erkrankungen oder Entwicklungsstörungen. Meist und im Idealfall sind die Untersuchungsergebnisse unauffällig und tragen so zur Beruhigung der werdenden Eltern bei. Allerdings bedeuten auch unauffällige Befunde leider nicht immer, dass ein Kind „pumperlg’sund“ ist.
Ob, und welche Untersuchungen durchgeführt werden sollen, entscheiden Sie als werdende Eltern in Eigenverantwortung.
Recht
Zeitspanne (8 Wochen vor dem errechnetem Geburtstermin bis 8 bzw. 12 Wochen nach dem tatsächlichem Geburtstag), während derer werdende/junge Mütter nicht arbeiten dürfen.
Arbeitslosengeld oder Notstandshilfe
Frühkarenz für werdende Mütter, falls eine Weiterbeschäftigung die Gesundheit von Mutter und/oder Kind gefährden könnte.
Personen, die mindestens 16 Jahre alt sind und eine Ausbildung zur Kinderbetreuung Kindererziehung oder Elternbildung (z.B. Tageselternausbildung, Babysitterkurs) absolviert haben.
Zeitspanne (8 Wochen vor errechnetem Geburtstermin bis 8 bzw. 12 Wochen nach tatsächlichem Geburtstag), während der werdende/junge Mütter nicht arbeiten dürfen.


